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Stress lässt sich reduzieren indem wir unsere Wahrnehmung trainieren und unsere Einstellung und Handeln überprüfen.

Drei Themenschwerpunkte sollten Sie unbedingt zu Ihrem Projekt machen um Stress wirklich zu reduzieren:

  1. Mit Achtsamkeit auf Gefühle und Verhalten schauen
    Checken Sie ihr Befinden in Ihrem Tagesablauf und das daraus resultierende Verhalten. Stellen Sie sich die Frage:
    a.)Fühle ich mich so, wie ich gerne möchte?
    b.)Verhalte ich mich so, wie es meinen Zielen entspricht?

    Schon das Bewusstmachung hilft oft starke negative Emotionen besser zu verarbeiten.

  2. Achtsam die eigenen Gedanken und Gefühle beobachten - sind diese der Situation angemessen?
    Haben Sie die äußeren Ursachen entdeckt,die Sie für Ihren aktuellen Stress verantwortlich machen,dann überlegen Sie sich:
    Warum stressen mich diese Ereignisse?
    Die Vorgänge in unserer Umgebung sind oft nur der äußere Anlass für unsere Reaktion. Unsere Gedanken dazu rufen die Emotionen dazu hervor. Versuchen Sie die Dinge weniger nah an sich heran zu lassen.

  3. Ersetzen Sie Ihre negative Bewertung von äusseren Geschehnissen,durch positive Denkalternativen.
    Überlegen Sie:
    Wie würde ich fühlen und handeln, wenn ich anders über die Umstände dächte?
    Mit welcher Einstellung könnte ich mich wohler fühlen und entspannter handeln?

Zusammengefasst bedeutet das,dass Sie sich von dem Anspruch perfekt sein zu wollen verabschieden sollten.
Achten Sie mehr auf Ihre Gefühle und versuchen Sie die Umstände gelassener zu bewerten.

So werden auch Sie ein guter Futterverwerter

Es gibt wohl Menschen die dürfen Essen was immer Sie wollen und werden einfach nicht dicker,bestimmt fällt Ihnen dazu auch ein Beispiel ein. Die Zauberformel für diesen Umstand heisst Stoffwechsel.Der lässt sich hingegen von jedem in Schwung bringen.Die Zauberformel dazu heisst: „Muskelmasse“.

Doch was ist eigentlich der Stoffwechsel?

Jede einzelne Körperzelle ist an der Stoffwechselleistung beteiligt-und muss einheitlich in Form sein.Das ist vergleichbar mit einer Fussballmanschaft.Es nützt nichts,wenn nur der Torwart gut ist.Um das Spiel zu gewinnen müssen alle 11 Spieler präsent sein.

Was hat das aber mit dem Abnehmen zu tun?

Beim Thema Gewichtsreduktion spielt vor allem der Energiestoffwechsel eine übergeordnete Rolle,Dabei handelt es sich um den Teil des Stoffwechsels, mit dem der Körper seine Energie gewinnt. Als Nährststoff nutzt er in erster Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine aus unserer Nahrung. Sind diese aufgebraucht, greift er jedoch auch auf Reserven zurück, also auf die Fettpölsterchen. Auf diese Weise hilft ein reger Stoffwechsel beim Abnehmen. Allerdings nur wenn er gefordert wird.Unser Organismus fusst auf dem Umstand,dass Strukturen die nicht benutzt werden verkümmern,also einfach abgeschafft werden.Das bedeutet je mehr Stoffwechsel arbeiten darf,je mehr Energie wird auch verbraucht. Dabei ist die Muskulatur das grösste Stoffwechselorgan.Somit ist Bewegung auch das „a und o“ für den Abbau von Fettpolstern.Der Joker dabei:Krafttraining.Hat die Sportwissenschaft früher Ausdauertranig als Stoffwechselankurbler verschrieben,so wissen wir heute,dass das Krafttraining eindeutig im Vordergrund dabei steht. Muskeln arbeiten sogar auch im Ruhezustand und benötigen mehr Energie als bradythrophes Gewebe.

Gibt es eigentlich auch Lebensmittel,die den Stoffwechsel ankurbeln?

Unbedingt:Scharfe Gewürze wie Chili und Ingwer treiben die Körpertemperatur in die Höhe und auch Zimt aktiviert so den Stoffwechsel. "Und Protein, also Eiweiß, ist ein echter Stoffwechsel-Turbo, denn die Verarbeitung braucht viel Energie"

Arbeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im 21. Jahrhundert

Die globale demographische Entwicklung zeigt eine deutliche Perspektive auf:zwar werden die Menschen weltweit immer älter,aber nicht gesünder.Unwillkürlich sind damit Veränderungen in mannigfaltigen Bereichen des menschlichen Daseins verbunden.Dieses ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit grössten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit,in welche Daten aus 195 Ländern flossen.
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