Despeghel Partner

Wissenschaft & News

British Journal of Medicine and Medical Research

Michael Despeghel and Karsten Krüger
Department of Sports Medicine, Justus Liebig-University Giessen, Giessen, Germany.


A moderate adjustment of personal lifestyle within a 12 week prevention program is effective in improving various risk factors for cardiov ascular disease. The knowledge about the minimum time requirements might help to overcome a central barrier of being active.


It is well established that physical activity is an important lifestyle factor in the prevention of mos t metabolic and cardiopulmonary diseases. For several diseases like cardiovascular disease, thromboembolic stroke, hypertension, type 2 diabetes mellitus, osteoporosis, obesity, breast cancer, and depression, it was demonstrated in prospective observational studies that disease outcomes are inversely related to regular physical activity [1]. Although most people be aware of the positive effects of physical activity for health, it appears that practical implementation of this knowledge has barely occurred in Western civilization [2]. Consequently, several studies tried to analyze the perceived barriers to increased activity. Here it was found that one of the most frequently cited barriers to more-regular participation were insufficient time. Therefore, less time-consuming interventions may be more attractive [3]. Consequently, it was tried to establish alternative exercise programs which share both high effectivity for health as well as small time requirements [4]. Here it was found that for healthy adults aged 18 to 65 years a minimum of 30min of moderate-intensity aerobic (endurance) physical activity is needed to provide significant effects for health [5]. If somebody wants to spend less time than 30min per day for activity, exercise programs have to be combined with other lifestyle modifications like nutritional interventions for a more successful improvement of cardiovascular risk factors [5,6]. Therefore, current study aimed to investigate the effects of a minimal training program combined with a nutritional intervention, an introductory health seminar and an individual health coaching via email on several parameters for cardiovascular health in adult office workers. Thereby, the training load did not exceed 80 minutes per week. We hypothesized that this low-threshold program positively affects metabolism and cardiovascular risk factors.

pdfDownload PDF

More Infomation: http://sciencedomain.org/review-history/15492





So werden auch Sie ein guter Futterverwerter

Es gibt wohl Menschen die dürfen Essen was immer Sie wollen und werden einfach nicht dicker,bestimmt fällt Ihnen dazu auch ein Beispiel ein. Die Zauberformel für diesen Umstand heisst Stoffwechsel.Der lässt sich hingegen von jedem in Schwung bringen.Die Zauberformel dazu heisst: „Muskelmasse“.

Doch was ist eigentlich der Stoffwechsel?

Jede einzelne Körperzelle ist an der Stoffwechselleistung beteiligt-und muss einheitlich in Form sein.Das ist vergleichbar mit einer Fussballmanschaft.Es nützt nichts,wenn nur der Torwart gut ist.Um das Spiel zu gewinnen müssen alle 11 Spieler präsent sein.

Was hat das aber mit dem Abnehmen zu tun?

Beim Thema Gewichtsreduktion spielt vor allem der Energiestoffwechsel eine übergeordnete Rolle,Dabei handelt es sich um den Teil des Stoffwechsels, mit dem der Körper seine Energie gewinnt. Als Nährststoff nutzt er in erster Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine aus unserer Nahrung. Sind diese aufgebraucht, greift er jedoch auch auf Reserven zurück, also auf die Fettpölsterchen. Auf diese Weise hilft ein reger Stoffwechsel beim Abnehmen. Allerdings nur wenn er gefordert wird.Unser Organismus fusst auf dem Umstand,dass Strukturen die nicht benutzt werden verkümmern,also einfach abgeschafft werden.Das bedeutet je mehr Stoffwechsel arbeiten darf,je mehr Energie wird auch verbraucht. Dabei ist die Muskulatur das grösste Stoffwechselorgan.Somit ist Bewegung auch das „a und o“ für den Abbau von Fettpolstern.Der Joker dabei:Krafttraining.Hat die Sportwissenschaft früher Ausdauertranig als Stoffwechselankurbler verschrieben,so wissen wir heute,dass das Krafttraining eindeutig im Vordergrund dabei steht. Muskeln arbeiten sogar auch im Ruhezustand und benötigen mehr Energie als bradythrophes Gewebe.

Gibt es eigentlich auch Lebensmittel,die den Stoffwechsel ankurbeln?

Unbedingt:Scharfe Gewürze wie Chili und Ingwer treiben die Körpertemperatur in die Höhe und auch Zimt aktiviert so den Stoffwechsel. "Und Protein, also Eiweiß, ist ein echter Stoffwechsel-Turbo, denn die Verarbeitung braucht viel Energie"

Arbeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im 21. Jahrhundert

Die globale demographische Entwicklung zeigt eine deutliche Perspektive auf:zwar werden die Menschen weltweit immer älter,aber nicht gesünder.Unwillkürlich sind damit Veränderungen in mannigfaltigen Bereichen des menschlichen Daseins verbunden.Dieses ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit grössten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit,in welche Daten aus 195 Ländern flossen.
Weiterlesen ...
ds3
Kontakt

Sie interessieren sich für unsere Leistungen?

Haben Fragen oder Anregungen?

Kontaktieren Sie uns.

Dr. Dr. Michael Despeghel
Despeghel & Partner Gesundheitsconsulting
Seestraße 11
78464 Konstanz

Telefon: + 49 (0)7531 - 457 28 56
despeghel @ despeghel-partner.de

Newsletter
Lesen Sie unseren Newsletter zu unseren aktuellen Themen aus dem Bereich Wissenschaft und News

Anschrift & Presseinformation

Logo Despeghel whiteDespeghel & Partner Gesundheitsconsulting
Anna Maria Bodden
Frenzenstraße 6
50374 Erftstadt
Tel.: +49 (0)22359 52150
Fax: +49 (0)22359 52152
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Dr. Dr. Michael Despeghel
Despeghel & Partner Gesundheitsconsulting
Seestraße 11
78464 Konstanz

Telefon: + 49 (0)7531 - 457 28 56
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

fb white  yt white  gplus white  tw white