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Jede neue Epoche stellt den Menschen wieder vor neue Herausorderungen an seinen Arbeitsplatz und seinen Lebensstil dar, verlangt seine Gewohnheiten abzulegen, seine Einstellungen zu revidieren und Bedürfnisse im Allgemeinen zu ändern. Das ist ein natürlicher Prozess, der sich kaum von jemandem kontrollieren lässt.


Es geschieht oft, dass neue Umgebung und Lebensbedingungen,Im Beruf und Privatleben den Menschen zwingen sich an anzupassen.Die Evolutionsstufe, als der Mann den ganzen Tag körperlich arbeiten muss,um das Lebensbrot zu verdienen, sich selbst und seine Familie zu ernähren,ist schon seit langem vorbei.Dem folgten absolut veränderte Epochen.Die Menschen entwickelten unterschiedliche Berufe,die aber größtenteils die sitzende Lebensweise voraussetzen.

Die meisten Vertreter der Arbeitnehmer und Arbeitgeber erklären sich sogar mit dem Umstand einverstanden zwölf und mehr Stunden pro Tag zu sitzen ohne darüber nachzudenken,dass die sitzende Lebensweise höchst gefährlich für die Gesundheit ist.

Das Magazin Harvard Business Review,erklärt den Stuhl als grössten Gegner des Menschen.Langes Sitzen erhöht die Risiken für ein frühzeitiges Ableben,eine schlechte Haltung und raube die Ideen,so die Forschungsergebnisse.

Wenn vor allem Arbeitsmediziner das Sitzen zum Feind erklären,ist das natürlich eine brisante Botschaft.Der Stehtisch wird zum wichtigsten Vehikel dieser Bewegung werden,quasi zur Kommandozentrale des Büroalltages der Zukunft. Und ja:Es spricht einiges dafür,dass zu langes Sitzen gesundheitliche Nachteile hat. Wissenschaftler bringen die Sitzhaltung mit Bluthochdruck,Diabetes, Arteriosklerosen, sogar einigen Krebsarten in Verbindung.

Ein international besetztes Team von Gesundheitswissenschaftlern hat kürzlich 20 Studien zu dem Thema ausgewertet.Die Gesundheitsforscher schreiben höhenverstellbaren Tischen einen gewissen Einfluss auf die tägliche Routine zu;demnach reduziert ein Arbeitnehmer an einem solchen Tisch seine tägliche Sitzdauer immerhin um 0,5 bis zwei Stunden.

Inaktivität ist ein gesundheitlich riskantes Verhalten.Sie wird in der Fachliteratur als das Fehlen eines Mindestvolumens von körperlicher Aktivität definiert,das mit 150 Minuten moderat intensiver bzw.75 Minuten hoch intensiver Beanspruchung pro Woche erreicht wird.

Aktuell wird vermutet, dass das in den industrialisierten Gesellschaften stattdessen weit verbreitete dauerhafte Sitzen ein von der Inaktivität unabhängiges Risiko darstellt. Die „Sedentariness“,also sitzende Lebensweise,ist ein Verhalten,dass durch einen minimalen Energieverbrauch auffällt.Aufgrund der vielfach geführten Nachweise des negativen Effekts der sitzenden Lebensweise wird zukünftig eine wiederkehrende Unterbrechung des Sitzens gefordert.

Dieses lässt sich durch die von Dr. Dr. Michael Despeghel entwickelten 3er Regel umsetzten:„Alle drei-ßig Minuten für drei Minuten aufstehen“.

Australische Forschungsergebnisse bestätigen den Sinn dieser Empfehlung.

Wer häufig Sitzen gegen Umhergehen eintausche,reduziere seinen Bauchumfang senke seinen Blutzuckerspiegel und optimiere die Neutralfette,so die Wissenschaftler der University of Queensland.


So werden auch Sie ein guter Futterverwerter

Es gibt wohl Menschen die dürfen Essen was immer Sie wollen und werden einfach nicht dicker,bestimmt fällt Ihnen dazu auch ein Beispiel ein. Die Zauberformel für diesen Umstand heisst Stoffwechsel.Der lässt sich hingegen von jedem in Schwung bringen.Die Zauberformel dazu heisst: „Muskelmasse“.

Doch was ist eigentlich der Stoffwechsel?

Jede einzelne Körperzelle ist an der Stoffwechselleistung beteiligt-und muss einheitlich in Form sein.Das ist vergleichbar mit einer Fussballmanschaft.Es nützt nichts,wenn nur der Torwart gut ist.Um das Spiel zu gewinnen müssen alle 11 Spieler präsent sein.

Was hat das aber mit dem Abnehmen zu tun?

Beim Thema Gewichtsreduktion spielt vor allem der Energiestoffwechsel eine übergeordnete Rolle,Dabei handelt es sich um den Teil des Stoffwechsels, mit dem der Körper seine Energie gewinnt. Als Nährststoff nutzt er in erster Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine aus unserer Nahrung. Sind diese aufgebraucht, greift er jedoch auch auf Reserven zurück, also auf die Fettpölsterchen. Auf diese Weise hilft ein reger Stoffwechsel beim Abnehmen. Allerdings nur wenn er gefordert wird.Unser Organismus fusst auf dem Umstand,dass Strukturen die nicht benutzt werden verkümmern,also einfach abgeschafft werden.Das bedeutet je mehr Stoffwechsel arbeiten darf,je mehr Energie wird auch verbraucht. Dabei ist die Muskulatur das grösste Stoffwechselorgan.Somit ist Bewegung auch das „a und o“ für den Abbau von Fettpolstern.Der Joker dabei:Krafttraining.Hat die Sportwissenschaft früher Ausdauertranig als Stoffwechselankurbler verschrieben,so wissen wir heute,dass das Krafttraining eindeutig im Vordergrund dabei steht. Muskeln arbeiten sogar auch im Ruhezustand und benötigen mehr Energie als bradythrophes Gewebe.

Gibt es eigentlich auch Lebensmittel,die den Stoffwechsel ankurbeln?

Unbedingt:Scharfe Gewürze wie Chili und Ingwer treiben die Körpertemperatur in die Höhe und auch Zimt aktiviert so den Stoffwechsel. "Und Protein, also Eiweiß, ist ein echter Stoffwechsel-Turbo, denn die Verarbeitung braucht viel Energie"

Arbeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im 21. Jahrhundert

Die globale demographische Entwicklung zeigt eine deutliche Perspektive auf:zwar werden die Menschen weltweit immer älter,aber nicht gesünder.Unwillkürlich sind damit Veränderungen in mannigfaltigen Bereichen des menschlichen Daseins verbunden.Dieses ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit grössten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit,in welche Daten aus 195 Ländern flossen.
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