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Die globale demographische Entwicklung zeigt eine deutliche Perspektive auf:zwar werden die Menschen weltweit immer älter,aber nicht gesünder.Unwillkürlich sind damit Veränderungen in mannigfaltigen Bereichen des menschlichen Daseins verbunden.Dieses ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit grössten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit,in welche Daten aus 195 Ländern flossen.

Der Vortrag von Dr. Dr. Michael Despeghel befasst sich mit dieser Tatsache und macht diesbezüglich den Zusammenhang zwischen Gesundheit der Arbeitnehmer und dem Betriebsergebnis von Organisationen deutlich.

Er zeigt, welche Bedeutung die Gesundheit für die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit in der heutigen Kopfarbeitergesellschaft hat, und beleuchtet den Strukturwandel der Arbeitswelt mit seinen Konsequenzen für Führung, Unternehmenskultur und Wohlbefinden.Im Mittelpunkt steht dabei die Balance zwischen der Arbeitsanforderung und dem individuellen Potenzial des einzelnen Menschen.

Schnell wird deutlich,Ziel ist es, für die Beschäftigten eine Verbesserung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz und der Lebensqualität sowie für den Arbeitgeber eine bessere Produktivität und Qualität der Arbeit zu erlangen.

Despeghel beschreibt anhand von Minimalprogrammen wie einfach jeder diese Empfehlungen umsetzten kann und belegt mit internationalen Erkenntnissen und Erfahrungen die erfolgreiche Nutzung dieser Konzepte.

Gleichermaßen zeigt er,wie sich die Arbeitsfähigkeit von alternden Beschäftigten fördern lässt. Dafür bedarf es zielgerichteter,aufeinander abgestimmter individueller und betrieblicher Maßnahmen.

Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen sollen nach neuen Wegen suchen, um kollektive Interessen und individuelle Entscheidungen miteinander kombinieren zu können. Dabei favorisiert er den offenen Dialog mit »ein- geräumten Entscheidungsmöglichkeiten.

Ziel ist es die Empfehlungen als Basis zur Maßnahmengestaltung für ein besseres und längeres Arbeitsleben der Beschäftigten in den Betrieben zu nutzen. Dazu wird die Beachtung aller relevanten Handlungsfelder – Gesundheit, Kompetenz, Einstellungen gegenüber der Arbeit sowie alters- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung – benötigt.

Fazit:
»Es ist möglich und realistisch, durch die Umsetzung des Arbeitsfähigkeitskonzepts von Dr. Dr. Despeghel, mit alternden Belegschaften arbeitsfähig in die Zukunft zu gehen.«

So werden auch Sie ein guter Futterverwerter

Es gibt wohl Menschen die dürfen Essen was immer Sie wollen und werden einfach nicht dicker,bestimmt fällt Ihnen dazu auch ein Beispiel ein. Die Zauberformel für diesen Umstand heisst Stoffwechsel.Der lässt sich hingegen von jedem in Schwung bringen.Die Zauberformel dazu heisst: „Muskelmasse“.

Doch was ist eigentlich der Stoffwechsel?

Jede einzelne Körperzelle ist an der Stoffwechselleistung beteiligt-und muss einheitlich in Form sein.Das ist vergleichbar mit einer Fussballmanschaft.Es nützt nichts,wenn nur der Torwart gut ist.Um das Spiel zu gewinnen müssen alle 11 Spieler präsent sein.

Was hat das aber mit dem Abnehmen zu tun?

Beim Thema Gewichtsreduktion spielt vor allem der Energiestoffwechsel eine übergeordnete Rolle,Dabei handelt es sich um den Teil des Stoffwechsels, mit dem der Körper seine Energie gewinnt. Als Nährststoff nutzt er in erster Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine aus unserer Nahrung. Sind diese aufgebraucht, greift er jedoch auch auf Reserven zurück, also auf die Fettpölsterchen. Auf diese Weise hilft ein reger Stoffwechsel beim Abnehmen. Allerdings nur wenn er gefordert wird.Unser Organismus fusst auf dem Umstand,dass Strukturen die nicht benutzt werden verkümmern,also einfach abgeschafft werden.Das bedeutet je mehr Stoffwechsel arbeiten darf,je mehr Energie wird auch verbraucht. Dabei ist die Muskulatur das grösste Stoffwechselorgan.Somit ist Bewegung auch das „a und o“ für den Abbau von Fettpolstern.Der Joker dabei:Krafttraining.Hat die Sportwissenschaft früher Ausdauertranig als Stoffwechselankurbler verschrieben,so wissen wir heute,dass das Krafttraining eindeutig im Vordergrund dabei steht. Muskeln arbeiten sogar auch im Ruhezustand und benötigen mehr Energie als bradythrophes Gewebe.

Gibt es eigentlich auch Lebensmittel,die den Stoffwechsel ankurbeln?

Unbedingt:Scharfe Gewürze wie Chili und Ingwer treiben die Körpertemperatur in die Höhe und auch Zimt aktiviert so den Stoffwechsel. "Und Protein, also Eiweiß, ist ein echter Stoffwechsel-Turbo, denn die Verarbeitung braucht viel Energie"

Arbeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im 21. Jahrhundert

Die globale demographische Entwicklung zeigt eine deutliche Perspektive auf:zwar werden die Menschen weltweit immer älter,aber nicht gesünder.Unwillkürlich sind damit Veränderungen in mannigfaltigen Bereichen des menschlichen Daseins verbunden.Dieses ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit grössten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit,in welche Daten aus 195 Ländern flossen.
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